DEJA VOODOO

DEJA VOODOO
DEJA VOODOO im MARTa Herford, 2007 (für VIDEO aufs Bild klicken)

Freitag, 30. Dezember 2011

OBJEKTE: ENERGIEBÜNDEL

                                       metrisch                                 metrisch




                                       metrisch, vorne                                     hinten


                                        vorne                                                    hinten



                   Mit Kupfer, verklebt und mit Deckel, vorne                               hinten


                                liegend

                                 
                                       metrisch mit Sockel                              mit Papier und zerknüllt










                                 
                                       metrisch
                                      

OBJEKTE: ARTI-SCHOCKER


PRIMA KLIMA!? I                     PRIMA KLIMA!? II

                   
                                                           


 
PRIMA KLIMA!? III

PRIMA KLIMA!? III, II und I

MALEREI: STUBENHOCKER

STUBENHOCKER UND DIE BÜCHSE DER PANDORA, 2011

STUBENHOCKER, 2011

MALEREI: aus der Serie -Meine Nachbarn-

MEIN NACHBAR ALFONS HILTER, MIT POPPERSCHEITEL UND ROTZBREMSE (BLOND), 2011

MEIN NACHBAR ALFONS HILTER, RASIERT MIT BLAUEM AUGE (DÄMLICH), 2011

MALEREI: aus der Serie -the good, the bad and the ugly-

NUN WERD MAL NICHT KONISCH, 2004
KOMM DOCH MIT AUF DEN KIPPENBERG (KIPPENBERGER KANN TÖDLICH SEIN), 2004



PIA-NO, KEIN KLAVIER, 2003

MALEREI:



 KOPFLOSER STEHPISSER, 2007   TOTEM PARTY, 2000



Wolfen ist ein US-amerikanischer Horrorfilm des Regisseurs Michael Wadleigh aus dem Jahr 1981, der auf dem Roman Wolfsbrut (Originaltitel: Wolfen) von Whitley Strieber basiert.

In einem New Yorker Park werden die grausam zugerichteten Leichen des Immobilienmaklers Christopher Vanderveer, seiner Frau und eines Leibwächters gefunden. Die Art der Verstümmelungen geben der Polizei Rätsel auf, Motiv und Täter bleiben zunächst völlig im Dunkeln.
Die Ermittlungen führen Detective Wilson und die Psychologin Rebecca Neff zu einer Gruppe von Indianern, die angeblich die Fähigkeit besitzen, sich durch spirituelle Riten in Tiergestalt zu verwandeln. Sie erzählen vom Wolfskult, der Inkarnation indianischer Geister, die nach dem Vorbild der Tiere das Land der Urahnen gegen ihre Ausrottung zu verteidigen versuchen.
Nach weiteren mysteriösen Todesfällen konzentriert sich die Suche auf die Ruinen und Trümmer der South Bronx. Schließlich kommt es im Penthouse von Vanderveer, der groß angelegte Neubaumaßnahmen in den Slumgebieten geplant hatte, zum Showdown mit einem dort lebenden Wolfsrudel, das sich gegen den Abriss ihrer letzten Lebensräume und Jagdgründe zur Wehr setzt. Wilson zerstört demonstrativ die Miniaturmodelle der geplanten Gebäudekomplexe, worauf sich die besänftigten Raubtiere schließlich zurückziehen.
WOLFEN, 2007

TRAUMAFÄNGER, 2011

POLKA FÜR DIE WELT, 2007

OBJEKTE-Serie: die Büchse der Pandora


-Mit dem Öffnen der Büchse der Pandora brach nach der griechischen Mythologie alles Schlechte über die Welt herein, doch sie brachte auch die Hoffnung.
Diese Büchse war eine Beigabe Zeus’ an Pandora, eine von Hephaistos auf Weisung von Zeus erschaffene Frau (als Teil der Strafe für die Menschheit wegen des durch Prometheus gestohlenen Feuers), welche den Titanen Epimetheus (Bruder des Prometheus) ehelichte. Zeus wies Pandora an, die Büchse den Menschen zu schenken und ihnen mitzuteilen, dass sie sie unter keinen Umständen öffnen dürften, doch von Neugier übermannt ließen die Menschen die Büchse trotzdem öffnen. Daraufhin entwichen aus ihr alle Laster und Untugenden. Von diesem Zeitpunkt an eroberte das „Schlechte“ die Welt. Zuvor hatte die Menschheit keine Übel, Mühen oder Krankheiten gekannt, außerdem waren sie – wie die Götter – unsterblich. Als einzig Positives enthielt die Büchse auch die Hoffnung, bevor diese jedoch auch aus der Büchse entweichen konnte, wurde sie wieder geschlossen. So wurde die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnete und so die Hoffnung in die Welt ließ. Heute ist das „Öffnen der Büchse der Pandora“ der Inbegriff für das Stiften nicht wiedergutzumachenden Unheils.
Allerdings gelang es bereits Dora und Erwin Panofsky, nachzuweisen, dass das Wort „Büchse“ aus einem „Übersetzungsfehler“ Erasmus von Rotterdams bei der Übertragung des griechischen Textes ins Lateinische resultierte. Bei Hesiod ist noch von einem píthos – griechisch für: „großer, irdener Vorratskrug“, z.B. für Wein, Öl oder Getreide) die Rede. Erasmus wandelte jedoch die Figur der Pandora Apuleius Psyche als Vorbild nehmend ab und gab ihr statt des πίθος (lateinisch: dōlium) die wesentlich leichtere und somit auch tragbare pyxis (griechisch: πυξίς pyxís; lateinisch: vāsculum), das „Büchse“ bzw. „Dose“ bedeutet, als Attribut.
Auch die Frage, wer die Büchse geöffnet haben soll, ist nicht letztendlich geklärt: Einige Quellen schreiben diese Tat Epimetheus zu, einige Pandora selbst.-            Quelle Wikipedia


Die Büchse der Pandora I + II, 2004

Die Büchse der Pandora III + IV, 2011




Die Büchse der Pandora V, von Vorne und von Hinten, 2011




Die Büchse der Pandora VI, von Hinten und von Vorne, 2011

Die Büchse der Pandora VII und VIII (auf dem Kopf stehend), 2011

Donnerstag, 29. Dezember 2011

VITA / AUSSTELLUNGEN

Ich bin 1964 am 15. Oktober in Borken/Westfalen geboren.
Als Künstler bin ich Autodidakt, mein Beruf ist Galvaniseur, aber meine Berufung ist die Kunst.
Seit meiner Jugend arbeitete ich ausschließlich als Maler, seit dem Jahr 2000 mache ich auch Installationen, Aktionskunst, Objekte, Streetart, also konzeptionelle Kunst.

Stellvertretend möchte ich folgende Ausstellungen benennen:

2001 gestaltete ich ein Begleitprogramm zur "artline 5" in Borken, die von Jan Hoet kuratiert wurde.

2003 6 KUNSTVEREINE-6 STANDORTE für den Kunstverein Borken zeigt ich Aktionskunst auf der LAGA Gronau (D)-Losser(NL)2003
        Hiezu erschien auch ein Katalog beim Verlag Künstlerdorf Schöppingen.

2005 Begleitausstellung zur Skulpturbiennale Münsterland, Kreis Borken 2005 "KUNST UND KOMMERZ" in Borken
        Hier stellte ich mit Jörg Immendorff, Timm Ulrichs, Klaus Staeck und anderen namhaften Künstlern aus.

        Auswahlausstellung zum 4. Recycling Kunstpreis in der Schönfeldschen Villa in Herford.

2007 Auswahlausstellung ART-Spanner-Kunstpreis in der ART-Isotope Galerie Dortmund.
        Auswahlausstellung zum 5. Recyclingkunstpreis im Museum MARTa in Herford

2008 - 2010 Ausstellungspause.

2011 Ausstellungsbeteiligung in:

        Gelsenkirchen - ARTSpraxis
        Wien - K.I.K. 31
        Zülpich - Galerie ROY Gastmaler bei Heike Kati Barath